Freitag, Januar 26, 2018

Mein Zuhause +++ der Polo-Club in Las Vegas +++


Bevor ich mit dem zweiten Teil meines Las Vegas-Berichts fortfahre, möchte ich euch zunächst ein wenig etwas über den Polo-Club in LV erzählen. Jene wunderschönen Apartment-Anlage in Nähe des Rio Casinos gelegen, welche von 1991 an für knapp 3 Jahre mein neues Zuhause werden sollte.

Die Anlage war ein einziger Traum! Supermärkte & Restaurants waren weniger als 5 Gehminuten entfernt und die Anlage selbst mit den Tennisplätzen, den 3 Pool-Anlagen, dem Fitness-& Wellnesscenter bot ebenfalls alles, was das Herz begehrte. Meine Tagesabläufe dort glichen sich dann mehr oder weniger wie ein Ei dem anderen. Den Nachmittag verbrachte ich an mindestens 350 Tagen im Jahr für ca. 3-4 Stunden am Pool. Ich las die Tageszeitung oder Pokerbücher, spielte Backgammon oder genoss einfach die Sonne, die in Las Vegas eigentlich immer scheint. Speziell die Monate März, April, Oktober und November sind in Vegas einfach genial mit azurblauem Himmel und Temperaturen um die 25 C. Von Dezember bis Februar wird es dann auch mal ein wenig frisch, wobei man es am Pool & in der Sonne immer noch ganz gut aushalten kann.
Die Monate Mai bis September sind eigentlich nur etwas für wahre Sonnenanbeter, denn es wird heiß, im Juli & August sogar verdammt heiß. Nur wer bereits mal selbst in Las Vegas war, der kann sich die unerträgliche Hitze einigermaßen vorstellen. Temperaturen um die 40/45 C sind nahezu Standard und man kommt sich vor, als wenn man direkt in eine Sauna geht, wenn man das Haus verläßt. An manchen Tagen wurde es sogar über 120 C Fahrenheit, was knapp 50 Grad Celsius entspricht. Selbst im eiskalten Pool ist es an solch heißen Tagen draußen nur sehr, sehr kurz auszuhalten. Die Hitze geht einfach zu sehr und zu schnell an die Substanz.



An kühlen Tagen im Sommer geht es auch mal runter auf 42 C 


Häufig schlief ich in der Abendsonne noch ein wenig am Pool, bevor es dann zurück ins Apartment zum Duschen und frisch erholt “zur Arbeit“, sprich zum Pokern ging. Meine Arbeitsstätten waren das Mirage Casino (hier gab es für mich das 3/6$ & 6/12$ Limit Holdem), Binions Horseshoe Downtown (2/4$, 4/8$) oder die Gold Coast (4/8$). Das Gold Coast Casino lag in unmittelbarer Nachbarschaft und weniger als 5 Gehminuten entfernt. Zum Mirage, ca. 1.5 KM entfernt, ging ich von November bis März ebenfalls zu Fuß….der Marsch dauerte ca. 20 Minuten. Von April bis Oktober war dies aufgrund der hohen Außentemperaturen einfach nicht möglich und ich nahm den klimatisierten Bus. Nach Downtown fuhr ich immer mit dem Bus (1$), sofern sich im Mirage niemand fand, der ein Auto hatte und ebenfalls plante dorthin zu fahren. Später dann gab meine angestiegene Bankroll sogar den Kauf eines Gebrauchtwagens her, womit ich dann wesentlich flexibler wurde.

Im Polo-Club selbst kam ich über die Zeit natürlich mit etlichen Leuten in Kontakt und einige dieser interessanten Personen möchte ich euch heute etwas näher vorstellen. Anfangen möchte ich natürlich mit meinem Pokermentor und WG-Partner Klaus.


Klaus
Irgendwie war es ja schon extrem verrückt. Klaus und ich wuchsen im gleichen idyllischen ostwestfälischen Ort auf und unsere Elternhäuser lagen nicht mal 500 Meter Luftlinie auseinander. Jetzt trafen wir uns im ca. 9.000 Kilometer entfernten Las Vegas, lebten im gleichen Apartment ohne uns vorher jemals gesehen zu haben oder abzusprechen und wir hatten zudem die gleichen Ambitionen. Mit dem Pokerspiel in Las Vegas Geld zu verdienen.
Wann und wieso Klaus in Las Vegas gestrandet war, das kann ich nicht einmal genau sagen. Ich weiß nur, dass er bereits in sehr jungen Jahren an der Frankfurter Börse als Trader aktiv war und später auch an den Börsen in London und Sydney arbeitete.  Jetzt war er in den Highroller-Limits in Las Vegas zu Hause und spielte 75/150$. Er spielte zwar auch Limit Texas Holdem, aber seine Lieblings- und Spezialvariante war Omaha H/L. Sobald ein Tisch in diesem Limit zustande kam, war Klaus stets dabei.

Nie zuvor in meinem Leben und auch nie danach habe ich im Übrigen einen Menschen getroffen, der so sicher mit Zahlen umgehen konnte und zudem auch ein nahezu perfekt photographisches Gedächtnis hatte. An Abenden, wo wir ausgingen, profitierte ich häufig davon und gewann über die Jahre etliche Freigetränke, weil Klaus Wetten gewann. So war er z.B. in der Lage sich bis zu 20 Tel.-Nummern zu merken, die jemand anderes willkürlich aufschreiben konnte und die er sich in nur 30 Sekunden einprägen musste. Er sagte die Nummern ohne Probleme und ohne einen einzigen Fehler auf!
Ebenfalls fällt mir die Geschichte ein, als wir auf der Suche nach einem Auto für mich waren. Wir fuhren im Schrittempo an einem Gebrauchtwagenhändler vorbei, wo etliche Autos direkt an der Straße aufgestellt waren und die jeweiligen Daten wie Kaufpreis, Baujahr, KM-Stand und Tel.-Nr. groß auf der Windschutzscheibe notiert waren. Er merkte sich beim Vorbeifahren (!) alle wichtigen Daten der für uns in Frage kommenden Fahrzeuge. Vom Apartment aus machten wir die Anrufe er hatte alle Details zum jeweiligen Auto problemlos parat.

Klaus war ein absolutes Zahlengenie
Klaus war nicht nur mein Pokermentor und WG-Partner, sondern wurde auch mein Freund. Alle unsere Interessen deckten sich und so wie ich war auch er sehr sportinteressiert. Wir liebten es beide Tennis zu spielen und da unsere Spielstärken fast identisch waren, gingen wir von nun an sehr häufig auf den clubeigenen Hartcourt um uns zu messen. Da wir beide sehr ehrgeizig waren, sollten diese Tennisduelle Jahre später auch zu einem ersten kleinen Bruch in unserer “Beziehung“ führen. Aber dazu an anderer Stelle mehr. 

Mitch Perkins
Mitch war direkter Nachbar von uns. Er bildete mit Simon, einem Restaurant-Manager, ebenfalls eine WG und da die beiden auch im Alter von Klaus und mir waren, kamen wir zwangsläufig in Kontakt.
Während sich mein Leben ausschließlich an den Pokertischen abspielte, so spielte sich Mitch Leben zu 100% auf dem Tennisplatz ab. Er war Tennislehrer und gab im Club Stunden für Kids, Teens sowie auch für Erwachsene, die ihre Skills auf dem Platz ein wenig verbessern wollten.
Mitch war wirklich jeden einzelnen Tag von morgens bis abends auf dem Court und gab Unterricht. Ich bewunderte nicht nur seine Geduld mit den teilweise völlig untalentierten & unsportlichen Schützlingen, sondern auch seine elegante Weise den Ball zu schlagen.
Nie vergessen werde ich den Tag, als ich zum allerersten Mal sah, wie gut er wirklich spielte. Ich lag am Pool und hörte auf einmal Geräusche vom nahegelegenen Court, die ich vorher noch nie so vernahm. Zwei Spieler stöhnten sich dort ordentlich was zusammen und der Rhythmus sowie vor allen Dingen auch die Härte der Schläge deutete darauf hin, dass sich dort etwas Besonderes abspielte. Meine Neugier war geweckt und ich ging zum Court. Dort hatte Mitch dieses Mal einen Schüler, der es auch richtig beherrschte und die beiden droschen den Ball über Vor- wie Rückhand so hart hin und her, wie ich es nie zuvor in meinem Leben gesehen hatte. Ich war wirklich beeindruckt!


Als ich einige Tage später am Pool Backgammon spielte und Mitch eine Freistunde hatte, gesellte er sich zu uns. Er interessierte sich für das Brettspiel und nachdem ich ihm kurz die Regeln erklärt hatte, machten wir einen Deal. Ich gab ihm einige Lehrstunden im Backgammon und er mir dafür im Tennis.
Und es entstand eine Freundschaft. So erfuhr ich auch einiges über Mitch Vergangenheit. Dass er Kanadier war und als Jugendlicher die Nr. 1 im Ranking seines Landes war. Später hatte er sogar einen Einsatz für das Davis-Cup Team Kanadas und spielte einige ATP-Turniere mit. In seiner besten Zeit war Mitch sogar mal in den TOP 600 auf der Tennis-Weltrangliste.
Dann jedoch hatte er große persönliche Probleme, auf die ich hier nicht näher eingehen möchte. Er brach seine hoffnungsvolle Tennis-Karriere ab und landete/strandete in Las Vegas, wo er nun Kindern und Jugendlichen Tennisunterricht für 15$ die Stunde gab. Er war stolz darauf, dass er zum damaligen Zeitpunkt aber immerhin noch die aktuelle Nr. 3 in Nevada war. Hört sich im ersten Moment nach nicht so sehr viel an. Wenn man aber bedenkt, dass lediglich Andre Agassi, die damalige Nr. 1 der Weltrangliste sowie David Pate (ehemalige Nr. 1 der Doppel-Weltrangliste, 18. im Einzel) vor ihm standen, so ist dies um so höher einzuschätzen.

Mitch Perkins - US Tennis Champion Ü50
Als ich beim Schreiben dieses Blogs recherchiert habe, ob Mitch vielleicht auch auf Facebook aktiv ist oder was er derzeit macht, habe ich mit sehr viel Freude herausgefunden, dass er vor gut 2 Jahren USA-Champion der Ü50 Tennisspieler wurde! Glückwunsch Mitch und falls du durch Zufall beim Googeln deines Namens hier mal landen solltest, dann melde dich via Facebook oder Twitter. 
http://www.heraldtribune.com/news/20151018/tennis-perkins-rallies-to-top-alumbaugh-for-sarasota-title

Bill Smith
Ein weiterer sehr interessanter Mitbewohner des Polo-Clubs war Bill Smith. Ich kannte Bill von unzähligen gemeinsamen Sessions in der Gold-Coast, wo er jeden Abend im 4/8$ Limit spielte. Den wirklich eingefleischten Poker-Freaks unter den Lesern könnte der Name Bill Smith vielleicht sogar etwas sagen. Ihm gelang nämlich 1985 das, wovon viele Pokerspieler heute träumen >> das Main-Event der World Series of Poker zu gewinnen! Für den Sieg gab es damals noch läppische 700.000$. Heutzutage bei den riesigen Teilnehmerfeldern gibt es für diesen Sieg jedes Jahr so um die 10 Millionen Dollar! Zudem erreichte Smith übrigens noch zwei weitere Male den Final Table.
Jetzt spielte er abends in der Gold Coast 4/8$ Limit Holdem ums nackte Überleben. Er war übrigens einer meiner absoluten Lieblingsgegner am Tisch und ich hatte ihn absolut unter Kontrolle. Wenn er sich abends an den Tisch setzte, so gab es exakt drei Phasen, die bei ihm immer exakt identisch abliefen. Man muss hier dazu sagen, dass er leider Gottes ein wenig reichlich dem Alkohol zugetan war.
In Phase I, ich würde mal sagen bei den Bieren 1-3, spielte Smith einfach viel zu vorsichtig und er passte wesentlich zu viele Hände. Man konnte ihn kinderleicht ausbluffen und überaus leicht lesen.
In Phase II, ich würde es mal den Bieren 4-6 zuordnen, wurde er brandgefährlich und er zeigte Moves, die ich nie zuvor von irgend jemanden gesehen hatte (und die ich auch in mein Spiel übernahm). Sein Spiel war ideal ausbalanciert und ich wusste, dass ich mich in dieser Phase einfach generell von ihm fernhalten musste und nur Hände gegen ihn spielen durfte, wenn es wirklich absolut nicht vermeidbar war.  

Bill Smith - WSOP Main-Event Champion 1985 († 1996) 
Dann kam jedoch unweigerlich die dritte Phase. Und in diesem Abschnitt ging er dann auch meist broke und verprasste seinen Stack. Ab dem 7. oder 8. Bier wurde er nämlich viel zu spielfreudig und versuchte alles und jeden zu bluffen. Er zahlte die Gegner aus, obwohl es so glasklar war, dass er geschlagen war. Irgendwie tat er mir leid…aber irgendwie auch wieder nicht, denn Smith hatte aus welchen Gründen auch immer ein Cocktail-Girl aus der Gold-Coast als Freundin, die überaus attraktiv war…die aber biologisch betrachtet auch sehr wohl seine Tochter hätte sein können. Vermutlich war ich einfach neidisch auf ihn! 

JR Rider
Der sicherlich bekannteste Nachbar im Polo-Club war zweifelsfrei JR Rider. Rider war der Starspieler des UNLV College-Basketballteams. Jenes Team, dass 1991 die US-Meisterschaft beim Final Four gewann. Alle Starspieler dieses 91er Teams wechselten dann in die NBA und so gab es einen kompletten Neuaufbau. Und JR Rider – oder Isaiah Rider, wie er sich später nach seiner Konvertierung zum Islam nannte - war der absolute Kopf dieses Teams mit ca. 30 Punkten pro Spiel. Wir grüßten uns im Club, wenn wir uns sahen (er wohnte an der direkten Rückseite unseres Apartments), aber wir hatten nie wirklich direkten Kontakt oder Gespräche.
Klaus nahm mich im Herbst 1991 erstmals zu einem Spiel der Runnin‘ Rebels mit in die Thomas & Mack Arena. Ab diesem Zeitpunkt war ich mega Basketball-Fan und verpasste drei Jahre lang kaum ein Heimspiel des UNLV College-Teams. Die Stimmung in der 20.000 Zuschauer fassenden und permanent ausverkauften Halle war einfach unbeschreiblich gut. Unter den Zuschauern ca. 15.000 Studenten, die einfach unendlichen Lärm machten. Dazu eine sehr mannstarke Kapelle, die ordentlich einheizte.

JR "Isaiah" Rider 
1993 gelang Rider dann der Sprung in die NBA. Er spielte zunächst drei sehr starke Jahre bei den Minnesota Timberwolves, bevor es nach Portland zu den Trail Blazers ging. 1994 gewann Rider den NBA Slam Dunk Contest!  

Corky
Auch Corky kannte ich aus der Gold Coast vom Pokertisch. Obwohl er bereits knapp an die 70 Jahre alt war, so war er doch sehr agil und machte auch am Pokertisch eine erstaunlich gute Figur. Ohne es genau zu wissen oder es jemals hinterfragt zu haben, so glaube ich, dass er beim Poker sogar noch etwas hinzuverdiente zu seiner Rente, die er sich als Sheriff hart erarbeitet hatte. Corky kam aus North-Carolina, wo er knapp 50 Jahre lang als Streifenpolizist aktiv war. Gerade, als er den wohlverdienten Ruhestand erreichte und sein Leben hätte genießen können, verstarb seine Ehefrau. Und so entschloss er sich, North-Carolina zu verlassen und seinen Lebensabend in Las Vegas zu verbringen, sich beim Pokern vom Tode seiner Frau abzulenken.
Ich wusste, dass er irgendwie einsam war und am Pokertisch erzählte er mehrmals, dass er gern auch einen WG-Kollegen hätte.
Irgendwann 1993 kam es zwischen Klaus und mir dann zu einem Streit. Eigentlich wegen einer absoluten Lapalie. Aber da wir beide auch ostwestfälische Dickköpfe waren, konnten wir den Streit irgendwie nicht schlichten und ich zog aus. Ich wendete mich an Corky und der nahm mich sehr gern und sofort auf. Er wohnte nur ca. 30 Meter weiter und so war der Umzug nicht wirklich umständlich.
Ich war nicht einmal eine Stunde in seinem Apartment, als mich Corky beiseite nahm und mir seine Angst beichtete. Er hatte große Panik davor, dass man in sein Apartment einbrechen könnte.
Ich wusste, dass es in den Monaten zuvor bereits zu einigen Raubfällen bei uns in der Gegend kam – sogar bei uns im Club – aber ich war in den zwei Jahren zuvor bereits zweimal auf der Straße ausgeraubt worden und verschwendete eigentlich keine einzige Minute mit der Angst vor einem weiteren Raubüberfall.
Corky hingegen schon. Ich denke es hatte eventuell auch mit seinem Job zu tun, wo er in all den Jahren sicherlich einiges gesehen und mitgemacht hatte. Während unseres Gesprächs ging er zu seinem Schrank. Er holte einen fetten Revolver hervor und gab ihn mir. Nie zuvor in meinem Leben hatte ich eine Waffe in der Hand und jetzt gab Corky mir so ein Monstrum von Revolver. Er teilte mir mit, dass das Ding geladen sei und ich nur abdrücken müsse, falls mal etwas passieren sollte. Er sagte, dass ich damit auch einen direkt vor mir stehenden Elefanten zur Strecke bringen könne…solch eine Power habe ein Schuss. Hm….dachte ich mir…hoffentlich würde ich den Abzug nie betätigen müssen. Gerade ich als ehemaliger Messdiener und gläubiger Christ. Nie im Leben werde ich dann auch folgenden Satz vergessen, den er mir zusätzlich mit auf den Weg gab: „Wenn du das Ding wirklich mal in Notwehr benötigen musst, dann schieß' mehrmals. Sieh einfach zu, dass Ruhe ist! Du wirst wegen Hausfriedensbruch & Notwehr vor jedem Gericht in den USA freigesprochen“!
Dieser Satz prägte sich mir sehr ein und ich hatte in all den Jahren danach teilweise große Angst davor, mich irgendwelchen Privatgrundstücken zu sehr oder plötzlich zu nähern. Immer aus Respekt davor, dass sich vielleicht irgend jemand in seiner Privatsphäre bedroht fühlen und seinen Finger zu schnell am Abzug haben könne.

So ähnlich sah meine Wumme aus

Mein Revolver lag in darauffolgenden Monaten zwar stets geladen, aber Gott sei Dank auch unbenutzt unter meinem Bett. Ich brauchte ihn nicht. Knapp ein halbes Jahr wohnte ich bei Corky, bevor ich dann nochmals umzog. Der Grund war eine Frau. Obwohl ich über all die Jahre versuchte, mich stets voll auf das Pokern zu konzentrieren und ich immer der Meinung war, dass eine feste Beziehung mich dabei nur belasten oder aus dem Rhythmus bringen könne, so verliebte ich mich unsterblich in Jessica. Wie diese 💕 Episode ausging, das erfahrt ihr in einem anderen Blogeintrag. 
 

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